[Seniorenwohnhaus: aktueller Stand 2005]

16.05.2005 >>Bericht aus dem Arbeitskreis "Neubau Seniorenwohnhaus Bürmoos" (09. Mai 2005)
20.12.2005 >>Versprochen - gehalten! Bagger sind aufgefahren - 1. Schritt beim Bau vom Seniorenwohnhaus Bürmoos
25.01.2006 >>Seniorenwohnhaus - es geht los!
15.02.2006 >>Nächste Etappe für das Seniorenwohnhaus: Einladung zur Spatenstichfeier!
02.03.2006 >>Bericht Spatenstichfeier des Seniorenwohnhauses
17.03.2006 >>Seniorenwohnhaus: Bau geht zügig voran! Leider weiterhin Negativstimmung der SPÖ-Fraktion gegen das Seniorenwohnhaus
22.05.2006 >>Bürgeranliegen rasch umgesetzt - Straße bei der Seniorenwohnhausbaustelle nun staubfrei!
27.07.2006 >>Seniorenwohnhausbau aktuell:

-----------------------------------------------------------------Herbst 2003
>> Stand Seniorenwohnhaus:

Fakt ist: Seit 1996 wird über ein zweites Seniorenhaus in der Region Flachgau Nord diskutiert.
Die Festlegung des Standortes durch eine Projektgruppe im Rahmen des Familienleitbildes war die Grundlage dafür, dass Bürmoos den Standort in den Regionsgemeinden durchsetzen konnte.

Dass die Region Flachgau Nord, trotz der 90 Betten im neuen Seniorenhaus Oberndorf, noch immer bis zum Bau eines weiteren Wohnhauses unterversorgt ist, steht außer Frage.
Es müssen trotz des neu eröffneten Hauses in Oberndorf immer noch Seniorenhausplätze z.B. in Seeham, Seekirchen, Köstendorf in Anspruch genommen werden um die Nachfrage an Plätzen decken zu können!

2003 fiel endlich von seitens des Landes der Entschluss und die Bewilligung, ein weiters Seniorenwohnhaus neben dem bestehenden in Oberndorf zu errichten.
Es kam zu harten Verhandlungen im Regionalverband Flachgau Nord, in welchem Bürmoos durch Bürgermeister Martin Seeleithner vertreten ist, über den Standort.
Zur Wahl standen Lamprechtshausen, St.Georgen und Bürmoos. Weiters gehören dem Regionalverband die Gemeinden Oberndorf, Göming, Nussdorf, St.Georgen, Lamprechtshausen, Michaelbeuern und Bürmoos an.
Bürgermeister Seeleithner gelang es, den Standort in Bürmoos zu sichern - die Mitgliedsgemeinden des Regionalverband Falchgau Nord haben einstimmig den Standort Bürmoos beschlossen. Die finanziellen Mittel sind gesichert!

Das Projekt „Seniorenwohnhaus für Bürmoos“ ist lange in der Gemeindestube diskutiert worden. Aufgrund der dadurch erfolgten Meinungsbildung wurden die Beschlüsse gefasst und der Standort neben dem Feuerwehrhaus festgelegt!
Stellt man wie die SPÖ Bürmoos jene durch Diskussionen und Projektgruppen gefassten Entscheidungen im jetzigen Projektstadium nun wieder in Frage (z.B. durch eine Standortdiskussion, ob der Platz neben der Feuerwehrzeugstätte der richtige sei), so ist dadurch der Standort Bürmoos für das Seniorenwohnhaus gefährdet.

Wer dies tut, gefährdet grob fahrlässig die Interessen der Bürmooser Bevölkerung!
Ihre Stimme für die LBS bedeutet eine Stimme für ein erfahrenes Team – unerfahrene Personen können ein so wichtiges Projekt wie das Seniorenwohnhaus für Bürmoos gefährden!

Massnahmen und Ziele:

Der Baurechtsvertrag für das freie Grundstück bei der Feuerwehrzeugstätte ist bereits abgeschlossen.
Geprüft wird derzeit, welche gemeinsamen Strukturen für beide Häuser – also jenem in Oberndorf und dem neu zu errichtenden in Bürmoos - genutzt werden können. Folgende Möglichkeiten sind zur Zeit vorstellbar bzw. müssen geprüft werden:
- Personalpool
- gemeinsamer Einkauf
- gemeinsame Küche
- administrative Kooperation mit Oberndorf.

Weitere Schritte:

Die Vorbereitungen für den Architektenwettbewerb sind zu treffen. Eine Arbeitsgruppe wird installiert. Ein Anforderungsprofil ist zu erstellen. Der Architektenwettbewerb ist auszuschreiben – dies hat EU-weit zu erfolgen.
Nächster Etappenschritt ist jener, im Herbst 2004 das Projekt bei der Wohnbauförderungsstelle einzureichen.

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Seniorenwohnhaus wird gebaut
Die Gemeinde Bürmoos als Rechtsträger, der Regionalverband Flachgau Nord und der Bauträger „Die Salzburg“ haben den Architektenwettbewerb für das Seniorenwohnhaus eingeleitet. Dieser wurde in der SN vom 08.05.2003 ausgeschrieben.

Beschlussfassung
Bereits im Frühjahr 2003 wurde nach einem einstimmigen Beschluss der Gemeindevertretung mit der Bau-Genossenschaft „Die Salzburg“ der Baurechtsvertrag für das Grundstück beim Kindergarten/Feuerwehrhaus zur Errichtung des Seniorenwohnhauses abgeschlossen.
Mit der Leitung der Arbeitsgruppe wurde vom Regionalverband Flachgau Nord Bürgermeister Martin Seeleithner beauftragt. Am 8.April wurden nun in der 2.Arbeitskreissitzung die weiteren Grundlagen für den Bau des Seniorenwohnhauses festgelegt und der Architektenwettbewerb ausgeschrieben!

Vereinbarungen mit den Gemeinden der Region Flachgau Nord
In Anwesenheit der Bürgermeister der Nachbargemeinden ist man übereingekommen, dass zwischen den Gemeinden gleichlautende Einzelverträge erarbeitet und bis zum Herbst 2004 in den Gemeindevertretungen beschlossen werden.
Die Rechtsträgerschaft liegt bei der Sitzgemeinde Bürmoos. Ziel ist es, dass in der Region Flachgau Nord in den zwei Seniorenwohnhäuser (Oberndorf und Bürmoos) gesamt 180 Betten zur Verfügung stehen. Wichtig ist dabei, dass in beiden Häusern die Betten zu gleichen Bedingungen der Bevölkerung angeboten werden.
Dies erreicht man einerseits durch eine Verwaltungsgemeinschaft zwischen Bürmoos und Oberndorf und andererseits durch eine gezielte Bettenkoordination in unserer Region, aber auch durch Solidarität unter den Gemeinden für unsere Bevölkerung.

Verwaltungsgemeinschaft steht im Vordergrund
Die Stadtgemeinde Oberndorf hat Erfahrung in der Führung eines Seniorenwohnhauses. Diese Erfahrung können und wollen wir in einer Verwaltungsgemeinschaft optimal nützen.
Zum Beispiel bei der gemeinsamen Führung, Buchhaltung, Lohnverrechnung, Abrechnung und Einkauf. Ein Personalpool, Vormerksystem und ergänzende Einrichtungen für beide Häuser. Durch diese Verwaltungsgemeinschaft wollen wir auch die Wirtschaftlichkeit der Seniorenwohnhäuser in unserer Region sicherstellen!

Architektenwettbewerb
Mit der Abwicklung und Durchführung des Architektenwettbewerbes ist Ing. Aschenberger von der Bau-Genossenschaft „Die Salzburg“ beauftragt.
Ing. Aschenberger hat bereits das Gemeindezentrum und das Feuerwehrhaus als Projektleiter für unsere Gemeinde zu vollster Zufriedenheit abgewickelt. Das Raum- und Funktionsprogramm für das Seniorenwohnhaus wurde nicht nur für die zu erwartende Situation und Bedürfnisse der Senioren in unserer Region erarbeitet, es nimmt auch auf die infrastrukturellen Einrichtungen in unserer Gemeinde Bezug.

Wesentliches Ziel der Planungsaufgabe
Pflegegerechte Seniorenwohnhäuser haben weitestgehend auch Aufgaben eines Pflegehauses zu erfüllen.
Die Umgebung einer solchen Einrichtung muss dabei so beschaffen sein, dass für die Bewohner der Verlust der vertrauten häuslichen Umgebung und der unmittelbaren sozialen und familiären Bezüge wenig spürbar wird.
Alle Wohneinheiten müssen nicht nur rollstuhl- und somit altersgerecht sein, sondern auch pflegetauglich errichtet und ausgestattet werden. Wir sehen daher das pflegegerechte Seniorenwohnhaus als gesellschaftliche Pflichtaufgabe mit dem Anspruch auf dörflich gestaltete Erlebnis- und Begegnungsräume mit nahegelegenem Angebot des täglichen Bedarfs der Pflege und Therapie.
Das Raumangebot hat sicherzustellen, dass kommunikationsfördernde Zonen mit einer hohen Erlebnisdichte entstehen.
Das Ziel der Planungsaufgabe ist im wesentlichen die Situierung der individuellen und sehr privaten Wohnflächen innerhalb des Hauses. Die Form einer Hausgemeinschaft mit überschaubaren sozialen Einheiten, mit eigenen Begegnungsräumen für 8 bis maximal 12 Personen und gemeinsamem Wohn- und Essbereich steht im Vordergrund.
Auch die Möglichkeit der Zusammenlegung von jeweils zwei Zimmereinheiten zu einer Kleinwohnung ist zu berücksichtigen. Gruppeneinheiten nach dem Modell einer Hausgemeinschaft betont das private Wohnen und orientiert sich am Wohnen in der Familie.

Ideenwettbewerb der Architekten
Mit diesen Anforderungen bilden wir die Grundlage für den Architektenwettbewerb. Wir rechnen damit, dass neben bereits erwähnten Aspekten noch viele weitere Ideen der Architekten und unserer Arbeitsgruppe mit einfließen.
Wir sind davon überzeugt, dass ein gutes Konzept erarbeitet wurde und nun maßgeblich an die Umsetzung herangegangen werden kann.

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15.09.2004

>>Architekturwettbewerb Seniorenwohnhaus: Ausstellung der prämierten Wettbewerbsarbeiten

Der Architektenwettbewerb ist abgeschlossen, dass Siegerprojekt kann nun im Festsaal der Gemeinde begutachetet werden!
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01.10.2004

>>"Gerangel" um Seniorenwohnhaus in Bürmoos

Laut [SN-Bericht] von heute, 01.10.2004, ist der Oberndorfer Bürgermeister Peter Schröder (SPÖ) durch Gerüchte verunsichert, wonach auch das Rote Kreuz als potentieller Betreiber des Seniorenwohnhauses Bürmoos „ins Spiel“ gebracht werde.

Dazu die Stellungnahme von Bürgermeister Martin Seeleithner:

Eines Vorweg: Von Gerüchten halte ich prinzipiell nichts - ich gehe lieber immer den direkten Weg!

Es ist vereinbart, die beiden Seniorenwohnhäuser Bürmoos und Oberndorf durch eine Verwaltungsgemeinschaft der beiden Gemeinden zu führen.

Durch diese Verwaltungsgemeinschaft besteht die Chance, beide Häuser wirtschaftlich zu führen. Es werden damit 190 Betten angeboten und verwaltet, vorhandene Strukturen werden genützt, das Haus Bürmoos soll genauso wie in Oberndorf aus der Küche des Krankenhauses Oberndorf versorgt werden.
Weiteres Ziel dabei ist, dass die Bewohner in unserer Region sowohl in Oberndorf wie auch in Bürmoos zu gleichen Bedingungen einen Platz erhalten.

Rotes Kreuz betreibt bereits 5 Seniorenhause - unverbindliches Angebot zur Mitarbeit!
Rot Kreuz Chef Gerhard Huber hat in einem Schreiben angeboten, bei der Entwicklung des Hauses das Fachwissen des Roten Kreuzes mit ein zu bringen. Dieses Fachwissen hat sich das Rote Kreuz unter anderem durch das Betreiben von derzeit fünf Heimen im Bundesland Salzburg erworben!
Im Sinne einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit allen Gemeinden im Land Salzburg erging von Dir. Huber ein Schreiben. In diesem bot Dir. Huber an, auch bei dem neuen Bauvorhaben des Seniorenwohnhauses Bürmoos kostenlos die Fachleute des Roten Kreuzes zur Mitarbeit bei der Entwicklung des Hauses ein zu bringen, also das Fachwissen des Roten Kreuzes zur Verfügung zu stellen.
Das Rote Kreuz ist derzeit der größte Privatbetreiber von Seniorenwohnhäusern, daher sind die daraus gewonnenen Erfahrungen, beginnend von baulichen Notwendigkeiten bis zu Ablaufstrukturen, sehr groß und sicherlich sehr hilfreich!
Mitarbeit unabhängig von späterer Trägerschaft!
Dir. Huber stellt eindeutig fest, dass diese Mitarbeit des Roten Kreuzes unabhängig von einer eventuell späteren zustande kommenden Zusammenarbeit ist. Eines ist sicher, dass das Rote Kreuz auch in der Lage ist, Seniorenwohnhäuser zu führen. Unverständlich ist daher die „Gerüchteküche“ von Bgm. Schröder, welcher auch im Besitz des Schreibens vom Roten Kreuz ist.

Verwaltungsgemeinschaft steht außer Zweifel
Ungeachtet dessen steht die Bildung einer Verwaltungsgemeinschaft außer Zweifel. Es sind alle sieben Gemeinden in dieser Region Mitzahler beim Seniorenwohnhaus Oberndorf.
Da hier jährlich ein Abgang zu verbuchen ist, sind die Regionsgemeinden auch Mitzahler dieses Abganges. Die Stadtgemeinde Oberndorf hat zugesagt, im Jahr 2005 die Wirtschaftlichkeit des Hauses Oberndorf zu erreichen. Natürlich verspricht man sich jetzt von dieser Verwaltungsgemeinschaft Oberndorf – Bürmoos, dass der Abgang beim Seniorenwohnhaus Oberndorf geringer wird und letztendlich durch die Verwaltungsgemeinschaft mit dem Seniorenwohnhaus Bürmoos die Wirtschaftlichkeit beider Häuser erreicht werden kann.
Ist dies nicht der Fall, wird man ein anderes Führungsmodell für beide Häuser suchen müssen - im Sinne aller Beteiligten!


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19.10.2004

>>Die Finanzierung des Seniorenwohnhauses steht - wie zu erwarten - außer Streit!


Was wir bereits in den [LBS Gemeindenachrichten]über die Finanzierung des Seniorenwohnhauses veröffentlicht haben, hat sich durch ein Schreiben vom Geschäftsführer der gemeinnützigen Wohn- und Siedlungsgenossenschaft „Salzburg“ Dir. Markus Sturm bestätigt:

"Dem geplanten Baubeginn im kommenden Jahr steht somit nichts im Wege...Die Finanzierung des Seniorenhauses ist somit plangemäss gesichert. Selbstverständlich sind wir im engen Kontakt, sowohl mit dem Amt der Salzburger Landesregierung und seinen zuständigen Abteilungen wie auch mit Herrn Landesrat Walter Blachfellner persönlich, sodass die Finanzierung außer Streit steht."
So Dir. Sturm in seinem Schreiben.

Wenn bei manchem noch Unklarheit oder Unwissenheit bestanden hat, müsste nun auch diese endgültig geklärt und beseitigt sein.

Mit dem Bau des Seniorenwohnhauses kann, wie wir Ihnen bereits am 15.10. versichert haben, planmäßig gestartet werden!

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16.05.2005

>>
Bericht aus dem Arbeitskreis Neubau Seniorenwohnhaus Bürmoos
Die 8.Arbeitskreissitzung wurde am 9.Mai 2005 durchgeführt.

>Verwaltungsgemeinschaft mit Oberndorf
Ein Vertragsentwurf liegt vor. Dieser wird nun von Oberndorf geprüft. Weiterführende Verhandlungen wurden vereinbart.

>Wohnbauförderung
Ing. Aschenberger von der Genossenschaft „Salzburg“ erklärt, das es sehr wohl eine Zusage von LR Blachfellner über die Zuteilung von Förderungsmitteln gibt.
Bgm. Seeleithner sieht in dem derzeit noch fehlenden Vertrag über eine Verwaltungsgemeinschaft keinen Grund, von fehlenden Unterlagen zu sprechen. Es liegt ja ein gültiger Beschluss des Regionalverbandes Flachgau Nord vor!
Auch Bgm. Schröder schließt sich der Meinung von unserem Bürgermeister an. Am 10.Mai 2005, anlässlich eines Gemeindebesuches, erfolgte eine ausdrückliche Zusage über die Bereitstellung von Förderungsmitteln durch LR Blachfellner.

>„Kunst am Bau“
Die künstlerische Gestaltung des Seniorenwohnhauses Bürmoos soll durch örtliche bzw. regionale „Hobby-Künstler“ erfolgen.
Ein noch zu bestellender Kunstbeirat soll verschiedene Themenkreise vorgeben und auch eine Qualitätskontrolle sicherstellen.

>Bodenbeläge
Der Vorschlag der Architekten wurde einstimmig angenommen. Aus hygienischen Gründen wurde die Verwendung eines Nadelfilzbelages ausgeschlossen und durch einen Parkettboden ersetzt.

>Bemusterung der Fertigausstattung
Musterprodukte aus dem Bereich Haus-, Sanitär- und Elektroausstattung wurden von den Fachplanern vorgestellt und von allen Mitgliedern des Arbeitskreises zustimmend zur Kenntnis genommen.

>Termine
Der Terminplan wurde bisher lt. Projektleitung bestens eingehalten!
Die Planung wurde lt. Ing. Aschenberger durch das Architekturbüro Schinharl-Höss in bemerkenswert kurzer Zeit erstellt. Die Europaweite Ausschreibung der Bauarbeiten kann termingerecht durchgeführt werden.

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16.05.2005

>>Bericht aus dem Arbeitskreis "Neubau Seniorenwohnhaus Bürmoos" (09. Mai 2005):

>Verwaltungsgemeinschaft mit Oberndorf:
Ein Vertragsentwurf liegt vor. Dieser wird nun von Oberndorf geprüft. Weiterführende Verhandlungen wurden vereinbart.

>Wohnbauförderung:
Ing. Aschenberger von der Genossenschaft „Salzburg“ erklärt, dass es - entgegen der Meldungen in der SPÖ-Aussendung "die Rote" - sehr wohl eine Zusage von LR Blachfellner über die Zuteilung von Wohnbaufördermittel gibt!
Bgm. Seeleithner sieht in dem derzeit noch fehlenden Vertrag über eine Verwaltungsgemeinschaft keinen Grund, von fehlenden Unterlagen zu sprechen. Es liegt ja ein gültiger Beschluss des Regionalverbandes Flachgau Nord vor!
Auch Bgm. Schröder schließt sich der Meinung von unserem Bürgermeister an.
Am 10. Mai 2005, anlässlich eines Gemeindebesuches, erfolgte eine ausdrückliche Zusage über die Bereitstellung von Wohnbaufördermittel durch LR Blachfellner.

>„Kunst am Bau“:
Die künstlerische Gestaltung des Seniorenwohnhauses Bürmoos soll durch örtliche bzw. regionale „Hobby-Künstler“ erfolgen.
Ein noch zu bestellender Kunstbeirat soll verschiedene Themenkreise vorgeben und auch eine Qualitätskontrolle sicherstellen.

>Bodenbeläge:
Der Vorschlag der Architekten wurde einstimmig angenommen. Aus hygienischen Gründen wird die Verwendung eines Nadelfilzbelages ausgeschlossen und durch einen Parkettboden ersetzt.

>Bemusterung der Fertigausstattung:
Musterprodukte aus dem Bereich Haus-, Sanitär- und Elektroausstattung wurden von den Fachplanern vorgestellt und von allen Mitgliedern des Arbeitskreises zustimmend zur Kenntnis genommen.

>Termine:
Der Terminplan wurde bisher lt. Projektleitung bestens eingehalten!
Die Planung wurde lt. Ing. Aschenberger durch das Architekturbüro Schinharl-Höss in bemerkenswert kurzer Zeit erstellt. Nächster großer Schritt: Die europaweite Ausschreibung der Bauarbeiten kann termingerecht durchgeführt werden!

[Bericht vom Arbeitskreismitgliedder LBS Josef Stockinger]

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20.12.2005


Am 20.12.2005 wurde der 1. sichtbare Schritt vom Bau des Seniorenwohnhauses Bürmoos gesetzt: Der 1. Bagger ist positioniert, die Bautafel wurde aufgestellt!


[Foto: Michael Seeleithner]

Wir hoffen, das nun endlich jene Stimmen, welche immer wieder Verunsicherung durch Meldungen wie "Standort völlig ungeeignet", "Förderung nicht gesichert", "Spatenstich erst 2006 führt zu Verzögerungen", "Schatten auf Kindergarten gefährdet die Kinder", "Bau des Seniorenwohnhauses in weiter Ferne" etc. bewußt geschürt haben, endgültig verstummen!

Die Eckdaten:
Gesamtkosten: 10 Mio €
Hauptnutzfläche 6.500m2
pflegegerechte Wohnungen: 87
Baubeginn:
Frühjahr 2006
Fertigstellung: Dezember 2007
öffentliche Cafeteria!

Der unermüdliche Einsatz der Mandatare der LBS und von Bürgermeister Seeleithner gegen alle politische Widerstände hat sich für die Seniorinnen und Senioren der Gemeinde Bürmoos bezahlt gemacht!
Versprochen - gehalten!
Mit der Aufstellung der Bautafel erfolgt ein sichtbares Zeichen: Das Seniorenwohnhaus in Bürmoos ist nicht mehr "zu verhindern" und wird Realität!

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