[Seniorenwohnhaus: Daten und Fakten]

Fakt ist: Seit 1996 wird über ein zweites Seniorenheim in der Region Flachgau Nord diskutiert.
Die Festlegung des Standortes durch eine Projektgruppe im Rahmen des Familienleitbildes war die Grundlage dafür, dass Bürmoos den Standort in den Regionsgemeinden durchsetzen konnte.

Dass die Region Flachgau Nord, trotz der 90 Betten im neuen Seniorenheim Oberndorf, noch immer bis zum Bau eines weiteren Wohnheimes unterversorgt ist, steht außer Frage.
Es müssen trotz des neu eröffneten Hauses in Oberndorf immer noch Seniorenheimplätze z.B. in Seeham, Seekirchen, Köstendorf in Anspruch genommen werden um die Nachfrage an Plätzen decken zu können!

2003 fiel endlich von seitens des Landes der Entschluss und die Bewilligung, ein weiters Seniorenwohnhaus neben dem bestehenden in Oberndorf zu errichten.
Es kam zu harten Verhandlungen im Regionalverband Flachgau Nord, in welchem Bürmoos durch Bürgermeister Martin Seeleithner vertreten ist, über den Standort.
Zur Wahl standen Lamprechtshausen, St.Georgen und Bürmoos. Weiters gehören dem Regionalverband die Gemeinden Oberndorf, Göming, Nussdorf, St.Georgen, Lamprechtshausen, Michaelbeuern und Bürmoos an.
Bürgermeister Seeleithner gelang es, den Standort in Bürmoos zu sichern - die Mitgliedsgemeinden des Regionalverband Falchgau Nord haben einstimmig den Standort Bürmoos beschlossen. Die finanziellen Mittel sind gesichert!

Das Projekt „Seniorenwohnhaus für Bürmoos“ ist lange in der Gemeindestube diskutiert worden. Aufgrund der dadurch erfolgten Meinungsbildung wurden die Beschlüsse gefasst und der Standort neben dem Feuerwehrhaus festgelegt!

Massnahmen und Ziele:

Der Baurechtsvertrag für das freie Grundstück bei der Feuerwehrzeugstätte ist bereits abgeschlossen.
Geprüft wird derzeit, welche gemeinsamen Strukturen für beide Häuser – also jenem in Oberndorf und dem neu zu errichtenden in Bürmoos - genutzt werden können. Folgende Möglichkeiten sind zur Zeit vorstellbar bzw. müssen geprüft werden:


-Personalpool
-gemeinsamer Einkauf
-gemeinsame Küche
-administrative Kooperation mit Oberndorf

Weitere Schritte:

Die Vorbereitungen für den Architektenwettbewerb sind zu treffen. Eine Arbeitsgruppe wird installiert. Ein Anforderungsprofil ist zu erstellen. Der Architektenwettbewerb ist auszuschreiben – dies hat EU-weit zu erfolgen.
Nächster Etappenschritt ist jener, im Herbst 2004 das Projekt bei der Wohnbauförderungsstelle einzureichen.

Stand: Frühjahr 2004

[Aktueller Stand]